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Von Brügge nach London: De Maesschalck übernimmt Rolle im Arsenal-Nachwuchs
Die Ankündigung kam mit einer einfachen Botschaft: „Wir freuen uns, die Ernennung von Pascal De Maesschalck zu unserem neuen Akademieleiter bekannt zu geben.“
Mit 52 Jahren verlässt der belgische Fußballmanager Straßburg, um die Jugendabteilung von Arsenal zu übernehmen. Er folgt auf Per Mertesacker, der nach acht Jahren in dieser Position den Verein verlassen hat.
De Maesschalcks Karriere in belgischen Akademien begann bei Club Brügge, wo er von 2007 bis 2021 als Jugendleiter tätig war. Während seiner Amtszeit förderte er mehrere Talente für die erste Mannschaft, darunter Spieler, die später in der belgischen Pro League glänzten.
Sein Wechsel zu Monaco im Sommer 2021 markierte einen Schritt in die Ligue 1, wo er die Position des Jugendkoordinators übernahm. Unter seiner Führung schafften junge Spieler wie Eliesse ben Seghir, Maghnes Akliouche und Soungoutou Magassa den Sprung in die erste Mannschaft.
Bei Straßburg wechselte De Maesschalck in eine technische Führungsposition und trug dazu bei, dass der Verein in der letzten Saison das Halbfinale der UEFA Europa Conference League erreichte.
Die offizielle Erklärung der Gunners beschrieb seine Ernennung als Bekräftigung des Engagements, eine der besten Akademien der Welt aufzubauen: „Seine Ernennung spiegelt unser anhaltendes Engagement wider, eine der weltweit führenden Akademien zu entwickeln und talentierten jungen Spielern die Umgebung, Unterstützung und Chancen zu bieten, ihr volles Potenzial zu entfalten.“
Pascal De Maesschalcks Ankunft bei Arsenal rundet eine Reise ab, die ihn von relativer Unbekanntheit im belgischen Fußball zu einer prominenten Rolle im englischen Fußball-Elitebereich geführt hat.
Sein Karriereweg kreuzte sich auch mit anderen belgischen Persönlichkeiten im Fußball, darunter Nils Koppen, der mit Positionen im Vorstand englischer Vereine in Verbindung gebracht wurde.
Anfang dieses Jahres wurde De Maesschalck als Kandidat für die Position des Sportdirektors bei Anderlecht gehandelt, doch letztlich wurde Antoine Sibierski ernannt.
„Seine Ernennung spiegelt unser anhaltendes Engagement wider, eine der weltweit führenden Akademien zu entwickeln und talentierten jungen Spielern die Umgebung, Unterstützung und Chancen zu bieten, ihr volles Potenzial zu entfalten“, hieß es in der Erklärung des Vereins.