WM
Elfmeterschießen-Drama: Goretzkas Verweigerung, Tahs Debüt-Elfmeter
Deutschlands WM‑Viertelfinale gegen Paraguay endete nach Verlängerung mit einem 1:1‑Unentschieden, bevor es im Elfmeterschießen 3:4 verlor, was einen nationalen Aufruhr auslöste, weil der erfahrene Mittelfeldspieler Leon Goretzka sich weigerte, anzutreten, als das Elfmeterschießen in die Sudden‑Death‑Phase ging, und Verteidiger Jonathan Tah seinen ersten Strafstoß in der Profikarriere ausführte. Die Szene beherrschte die Schlagzeilen, während das Land mit den Folgen der Sudden‑Death‑Phase ringt.
Im Viertelfinale der WM traf Deutschland auf Paraguay, wobei beide Mannschaften nach Verlängerung bei 1:1 feststeckten. Die Pattsituation bereitete das Feld für ein entscheidendes Elfmeterschießen.
Nach den ersten fünf Strafstößen pro Team ging das Elfmeterschießen in die Sudden‑Death‑Phase über. Die Anspannung stieg, während beide Seiten nach einem entscheidenden Schützen suchten.
Deutschlands WM-Schicksal im Elfmeterschießen gegen Paraguay entschieden
Mehrere deutsche Medien berichteten, dass der erfahrene Mittelfeldspieler Leon Goretzka sich weigerte, anzutreten, als die Sudden‑Death‑Phase begann. Seine Entscheidung zwang das Trainerteam, die übrigen Optionen neu zu ordnen. Verteidiger Jonathan Tah wurde aufgerufen und schoss zum ersten Mal in seiner Profikarriere einen Strafstoß. Tahs Elfmeter wurde zum Mittelpunkt der anschließenden Kontroverse. Paraguay setzte sich schließlich im Elfmeterschießen mit 3:4 durch und schied Deutschland aus dem Turnier aus. Die dramatischen Bilder und der verfehlte Elfmeter lösten im ganzen Land Aufruhr aus.